Ist ein Abfluss in Zürich verstopft, zeigen die betroffenen Sanitäranlagen, wie tief die Ursache vermutlich liegt. Steht das Wasser nur in einem Lavabo oder WC, handelt es sich häufig um eine lokale Blockade. Reagieren mehrere Abläufe gleichzeitig, kann die Fall- oder Grundleitung betroffen sein.
Unter 0800563672 erreichen Sie den 24h-Service für Zürich und die auf der Website aufgeführten Gemeinden im Kanton, darunter Winterthur, Uster, Dübendorf, Meilen und Volketswil. Beschreiben Sie beim Anruf, wo das Wasser steht, ob es gluckert und ob bereits chemische Mittel verwendet wurden.
Was ist in Ihrer Zürcher Liegenschaft betroffen?
Läuft nur ein Becken nicht mehr ab, befinden sich häufig Haare, Seifenreste, Fett oder Speiserückstände nahe am Anschluss. Eine solche lokale Verstopfung lässt sich normalerweise mit einer elektromechanischen Spirale öffnen. Eine Kamerainspektion ist dafür in der Regel nicht nötig.
Ein langsam ablaufender Duschablauf kann durch Haare und Seifenablagerungen beeinträchtigt sein. Steigt das Wasser jedoch in der Dusche hoch, während das WC gespült wird, liegt die Engstelle wahrscheinlich tiefer im Leitungssystem.
Gluckern in den Wänden, schwankende Wasserstände und Rückstau an mehreren Stellen sprechen für eine mögliche Blockade der Fallleitung oder Grundleitung. In diesem Fall ist eine Kamera erforderlich, um die genaue Position zu bestimmen.
Lokale oder tief sitzende Blockade?
Bei einer lokalen Abflussreinigung in Zürich sind nur ein Ablauf und der unmittelbar anschliessende Rohrbereich betroffen. Die Anfahrt ist in der ersten festen Arbeitsstunde enthalten. Eine einfache Blockade wird üblicherweise innerhalb dieser Stunde beseitigt. Eine Garantie für ein Jahr wird bei dieser begrenzten Reinigung nicht automatisch aktiviert.
Bei einer tief sitzenden Blockade muss zunächst geklärt werden, an welcher Stelle der Leitungsquerschnitt verschlossen ist. Nach der Kameradiagnostik erfolgt die passende Reinigung oder Spülung. Wird das Ergebnis anschliessend mit der Kamera kontrolliert, kann die Garantie für ein Jahr aktiviert werden.
Diese klare Trennung verhindert, dass bei einer einfachen Störung unnötige Untersuchungen durchgeführt werden.
Verschlechtert sich der Wasserablauf über längere Zeit und bleibt ein unangenehmer Geruch trotz gereinigtem Becken bestehen, können feste Ablagerungen im Rohr sitzen. Kalk und Urinstein bilden harte Krusten, die den Innendurchmesser allmählich verkleinern.
Mineralhaltiges Schweizer Wasser kann diesen Prozess begünstigen. In älteren Zürcher Liegenschaften mit engen oder rauen Leitungen bleiben weitere Rückstände besonders leicht an den Ablagerungen hängen.
Solche Krusten werden mit einer geeigneten Fräsaufsatz mechanisch entfernt. Danach zeigt eine Kamerakontrolle, ob der Querschnitt wieder frei ist. Bei fachgemässer Fräsarbeit mit abschliessender Kontrolle wird die einjährige Garantie aktiviert.
Benutzen Sie den betroffenen Ablauf nicht weiter. Kommt beim Spülen Wasser in Dusche oder Badewanne hoch, sollten auch die angeschlossenen Sanitäranlagen vorerst ausser Betrieb bleiben. Bei steigendem Wasser im WC können Sie das erreichbare Eckventil vorsichtig schliessen.
Giessen Sie kein kochendes Wasser in die Toilette. Der starke Temperaturwechsel kann Sanitärkeramik beschädigen. Für die laufende Pflege genügt Wasser mit höchstens 60 °C zusammen mit einem milden Enzymreiniger, der für die jeweiligen Rohre geeignet ist.
Aggressive alkalische Gele können in kalten, tieferen Leitungen einen harten weissen Rückstand bilden. Mischen Sie niemals unterschiedliche Abflussreiniger. Falls bereits Chemie im Rohr ist, informieren Sie den Fachmann darüber.
Welche Methode erforderlich ist, entscheidet sich anhand der Symptome und der Prüfung vor Ort. Eine Kamera wird nicht pauschal eingesetzt, sondern nur, wenn sie für Diagnose oder Garantie erforderlich ist.
Der Preis hängt von Lage, Tiefe und Art der Blockade ab. Bei einer lokalen Verstopfung umfasst die erste feste Arbeitsstunde die Anfahrt und die übliche mechanische Reinigung. Eine Kamera wird dabei normalerweise nicht benötigt.
Liegt die Ursache in der Fall- oder Grundleitung, können Kameradiagnostik und eine weitergehende Spülung erforderlich sein. Auch Fräsarbeiten bei harten Krusten benötigen mehr Aufwand. Notwendige Zusatzmassnahmen werden erläutert und vor ihrer Ausführung mit Ihnen abgestimmt.
Steht das Wasser, gluckert es in der Leitung oder tritt Rückstau in Dusche und Badewanne auf? Rufen Sie unter 0800563672 an und nennen Sie den betroffenen Ablauf sowie Ihre Gemeinde im Kanton Zürich.
Wenn nur ein einzelnes Lavabo, WC oder ein Duschablauf betroffen ist und alle anderen Abläufe normal funktionieren, liegt häufig eine lokale Blockade vor. Sie kann meist mit einer elektromechanischen Spirale gelöst werden.
Gluckern kann entstehen, wenn Wasser und Luft nicht mehr frei durch die Leitung strömen. Reagieren mehrere Sanitäranlagen, sollte eine mögliche Blockade der Fall- oder Grundleitung geprüft werden.
Bei einer lokalen Reinigung ist die Anfahrt in der ersten festen Arbeitsstunde enthalten. Für eine tiefe Blockade, Kamerainspektion oder Fräsarbeit wird der zusätzliche Aufwand vor Beginn erklärt.
Nein. Die einjährige Garantie gilt nach einer dafür qualifizierten Tiefenreinigung oder Fräsarbeit mit anschliessender Kamerakontrolle. Bei einer einfachen lokalen Öffnung wird sie nicht automatisch aktiviert.
Der Geruch kann aus einem tieferen Rohrabschnitt stammen. Feste Ablagerungen, stehendes Wasser oder ein verengter Leitungsquerschnitt kommen als Ursache infrage. Eine oberflächliche Reinigung des Beckens erreicht diese Stellen nicht.
Starke chemische Mittel sind bei tiefen Blockaden häufig wirkungslos und können feste Rückstände bilden. Unterschiedliche Produkte dürfen nicht gemischt werden. Mildes Enzymmittel und maximal 60 °C warmes Wasser eignen sich besser zur regelmässigen Pflege.
Eine Kamera ist sinnvoll, wenn mehrere Abläufe betroffen sind, die Blockade wiederkehrt oder harte Ablagerungen vermutet werden. Sie dient ausserdem der Kontrolle, wenn nach der Reinigung eine Garantie für ein Jahr aktiviert werden soll.